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Lercher
Dank Lercher werden Herzschlagadern jetzt zusammengetackert.
Neben der Automobilindustrie, der Umwelttechnik und der Möbelbranche taucht das Klauser High-Tech-Unternehmen Lercher auch immer tiefer in die Medizintechnik ein. Mit und für Kunden werden Produkte realisiert, die Leben retten, Krankheiten heilen oder Diagnosen erleichtern.

Im eigenen Reinraum werden Kunststoffteile mit Roboterunterstützung hergestellt. Doch bevor es soweit ist, müssen diese Präzisionsteile erst einmal konstruiert werden. Auch das geschieht inhouse. Danach geht es in den Werkzeugbau im Erdgeschoß: Dort stehen mächtige CNC-Fräscenter, Schleif- und Erodiermaschinen, auf denen Formen aus Stahlblöcken aufs Tausendstel Millimeter genau herausgearbeitet werden.
Die meisten Kunststoffprodukte aus dem Alltag werden gespritzt. Mehr als 40 Spritzgussautomaten – einige mit Roboterhandling – reihen sich im 1. Stock bei Lercher aneinander. Seit kurzem bietet man auch 2K-Teile an, die aus zwei verschiedenen Kunststoffen in einem Vorgang gefertigt werden können.
Ein medizinisches Highlight: Für ein Start-up-Unternehmen der Med-Uni Wien wurde kürzlich ein Gerät zur Marktreife gebracht, mit dem eine gerissene Aorta (Herzschlagader) wieder zusammengetackert werden kann. Ein Meilenstein in der Aorten-Chirurgie.
Die meisten Kunststoffprodukte aus dem Alltag werden gespritzt. Mehr als 40 Spritzgussautomaten – einige mit Roboterhandling – reihen sich im 1. Stock bei Lercher aneinander. Seit kurzem bietet man auch 2K-Teile an, die aus zwei verschiedenen Kunststoffen in einem Vorgang gefertigt werden können.
Ein medizinisches Highlight: Für ein Start-up-Unternehmen der Med-Uni Wien wurde kürzlich ein Gerät zur Marktreife gebracht, mit dem eine gerissene Aorta (Herzschlagader) wieder zusammengetackert werden kann. Ein Meilenstein in der Aorten-Chirurgie.



